Kunst und Kultur im ländlichen Raum
Unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten des Freistaats Sachsen Michael Kretschmer.
Von den 29 Einsendungen hat eine siebenköpfige Jury (drei Personen
wurden von der Stiftung benannt, drei sind Stadträte, eine weitere Position ist dem Bürgermeister-Amt vorbehalten) eine sich auf drei Vorschläge beschränkte Vorauswahl getroffen. Die KünsterInnen
wurden zum Symposium am 18.04.2026 eingeladen und haben die Möglichkeit, ihren Entwurf der Stadt vorzustellen. Anschließend entscheiden die Lommatzscher BürgerInnen über die GewinnerIn im Laufe bis
Mitte Mai 2026.
Während des Aufenthalts und der Umsetzung in einem stadteigenen
Gebäude, wird der Öffentlichkeit die Möglichkeit gegeben, den Schaffensprozess zu verfolgen und mit dem/der KünstlerIn in Kontakt und Austausch zu kommen, bevor das Objekt anschließend auf dem
Sachsenplatz der Stadt Lommatzsch endgültig aufgestellt wird.
F. M. Presley: „Na, mit drei, vier oder fünf Bewerbungen haben wir
sicherlich gerechnet. Dinge müssen sich ja erst einmal herumsprechen. Dass es nun aber 29 aus allen Teilen Deutschlands geworden sind, überrascht und macht uns sehr fröhlich. Ich hoffe sehr, dass die
BürgerInnen der Stadt Lommatzsch wissen, was dieses Projekt für ihr Stadt und ihre EinwohnerInnen bedeuten kann, wenn sie sich daran beteiligen.“
Bei den KünstlerInnen handelt es sich um A. Feist, D. Dimitriadis und
K. Rosner.
Hinweis: Materialkosten werden übernommen, wenn der Einreichung des Projektes ein Kostenvoranschlag vorliegt, der sich in einem vergleichbaren Rahmen
befindet.
Der Wettbewerb wird gefördert durch